Das schöne Malta

Malta


Geographisch
e Lage:


Die Maltesischen Inseln - die drei Bewohnten sind Malta, Gozo und Comino.
Es gibt auch noch vier kleine, aus dem Meer ragende, unbewohnte Felsen. Die Namen sind Cominotto, Filfla, St. Paul´s Island und Fungus Rock.
Malta liegt nur etwa 95km südlich von Sizilien und ca. 290km von der nordafrikanischen Küste entfernt.
Zusammen besitzen die Inseln eine Fläche von 316km².
Malta hat eine Fläche von 246km², Gozo hat 67km² und Comino hat 2,7km².
Malta ist vom südlichsten bis zum nördlichsten Punkt 27km lang, die größte Breite in ostwestlicher Richtung beträgt 14,5km.
Gozo mist in der Länge 14,5km und in der Breite 7,2km.
Für Comino lauten die Daten 1,7km bzw. 2,4km.
Die Inseln sind Reste einer alten Landverbindung zwischen Afrika und Europa, die durch den etwa 11.000 v. Chr. begonnenen Meeresanstieg unterbrochen wurde.
Der höchste Berg bzw. die höchste Erhebung ist Ta´Dmejrek in den Dingli Cliffs mit 252m.



Klima:

Milde Winter und heiße Sommer. 300 Sonnentage im Jahr sprechen für sich. Malta liegt im südlichen Mittelmeerraum, südlicher als Tunis. Kalte Winde vom Antlantik erreichen nur selten den Archipel. 
Schnee und Frost sind so gut wie Unbekannt, jedoch hagelt es gelegntlich. Das Seeklima Maltas ist das gesündeste im ganzen Mittelmeerraum. Der ständige Seewind lässt keine unerträgliche Schwüle aufkommen. 
Die Tage an denen absolute Windstille herscht. kann man an zwei Hände abzählen. 
Die Winde in Malta haben fast alle Namen. Der Wind aus Norden heißt Tramuntana, aus Osten Levant, aus Nordost Gregal und aus Nordwest Majistval. Die Südwinde bringen Sand aus der Sahara mit. 




Fauna:

Die Tierwelt auf Malta ist alles andere als artenreich. Überwiegend streunende Katzen und Hunde. 
Gelegendlich und mit viel Glück sieht man mal ein Wiesel, Igel, Mäuse oder Ratten.
Auf Gozo, wo die Jagd verboten ist, sieht man auch Kaninchen.
Leibgericht der Malteser ist Kaninchen, genau deswegen sind sie nahezu ausgestorben. Was man aber sehr viel sieht, sind Geckos und Eidechsen, weniger Chamäleons, die im 19. Jh. von Afrika eingeschleppt wurden. Alle Schlangen sind ungiftig. Der Nationalvogel ist die Blaumerle, die verwanden unserer Drossel. 
Unter Wasser hat man in Malta schon eine größe Tierwelt. Seebarben, Knurrhähne, Meeraale, Rochen, Papagein- und Skorpionfische, auch den seltenen John - Dory und auch die selten gewordenen Meeresbarsche findet man in den Gewässern Maltas. Im Winter, nahe der Küste sieht man auch mit viel Glück mal Delfine, Tunfische und auch Bonitos.




Flora:

Artenarme Pflanzenwelt. Die wenigen Bäume die man heute auf Malta sieht, gehören entweder zu Parkanlagen oder Plantagen.
Es sind meist Zitrosbäume, Johannisbrotbäume, Feigen- oder Olivenbäume, Akazien oder Palmen, dazu der Eukalyptus, die Mittelmeereiche und die Aleppokiefer.
Die heimischen Pflanzen und Sträucher sind überwiegend Zwiebelgewächse, die die Trockenperioden besser überstehen können. Im Frühjahr verwandeln Margeriten, gelb-, rot- und blau blühender Klee, Disteln, Mohn und kleine Wildblumen, darunter auch Orchideen, die Inseln in ein bundes Farbenmeer. An Kräutern findet man Fenchel, Anis, Pfefferminze und wilden Thymian. Um nur einige zu nennen. 
 
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